Protonet Zoe: Das Smart Home, das wir uns immer gewünscht haben?

Trommelwirbel. Das Hamburger Vorzeige-Start-up Protonet ist wieder da. Nachdem man 2014 einen sensationellen Crowdfunding-Weltrekord aufstellen konnte, indem man in nur 5 Tagen 1.826 Investoren gewinnen konnte, die insgesamt 3 Millionen Euro in Protonet investierten, soll es nun mit „Protonet ZOE“ noch einen Schritt weiter gehen. „Smart Home“ ist das große Thema. Die zentrale Message bleibt erhalten: „Kontrolliere deine Daten!“ Aber der Reihe nach.

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Wer heutzutage so wie ich als junger Daddy die Zukunft einer Familie plant, denkt logischerweise darüber nach, ein eigenes Haus zu bauen oder aber sich die eigene Wohnung entsprechend einzurichten. Und ich rede da weniger von der Farbe der Gardinen als der mobilen Steuerung der digital vernetzten Wohnung über mein Smartphone.

Schon jetzt steuere ich zum Beispiel meine Musikanlage mithilfe von Bluetooth über mein Handy. Spotify lässt grüßen. Und auch Videos und Fotos streame ich über den Chromecast vom iPhone. Freunde sind allerdings schon einen Schritt weiter und regeln Licht, Wärme und Sicherheitssysteme über das Handy. Eine spannende Vorstellung, nur: was passiert am Ende eigentlich mit meinen Daten? 

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„Home free home“.

Tatsächlich gibt es bereits einige Smart Home-Lösungen auf dem Markt. Das Thema „Datenkontrolle“ bleibt allerdings ein heißes Eisen. Und genau da kommt Protonet ins Spiel und verspricht: “What happens at home, stays at home”.

Der neue sprachgesteuerte Smart Home Hub Protonet ZOE soll das erste cloud-unabhängige Smart Home mit voller Datenhoheit werden – wenn alles so klappt wie Gründer und CEO Ali Jelveh sich das vorstellt. Im Video erklärt er, was die Idee hinter Zoe ist:

Clever & Smart

Um diese Vision nun realisieren zu können, soll es erneut ein Crowdfunding richten. Seit dem 15. März wird das Projekt auf Indiegogo präsentiert und Investoren können sich das Ganze anschauen und direkt investieren.

„Mit Protonet ZOE werden wir 2016 eines der smartesten und ästhetischsten Smart Home Hubs auf den B2C-Markt bringen, das mit einer intelligenten Spracherkennung ausgestattet ist. Wir stehen mit unseren Produkten für Smartness und Datenhoheit und beweisen, dass diese Aspekte vereinbar sind.“ so Jelveh, der das Start-up 2012 mit seinem Partner Christopher Blum gründete und mittlerweile sogar eine Niederlassung im kalifornischen Silicon Valley unterhält.

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Das Motto bei Protonet ZOE ist: „You always have a #CHOICE“-

Dass sich im Rahmen der Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten ergeben, wissen auch wir Eltern. Stichwort Babyphone-App. Wir können also nicht nur Baby atmen, husten und furzen hören, sondern auch die Videofunktion nutzen. Alles schön und gut, doch stellt sich  am Ende des Tages die Frage: Möchte ich die Hoheit über diese sehr sensiblen Daten behalten? Oder ist mir egal, wer da was ausliest oder sogar Daten weitergibt? Wir haben die Wahl. 

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Gründer Ali Jeveh

Protonet verspricht: Alles, was in den eigenen vier Wänden passiert, soll auch dort bleiben. Private Daten werden bei ZOE nicht in einer fremden Cloud abgelegt. Stattdessen bleibt alles im eigenen verschlüsselten 2GB-Speicher, mit dem das System ausgestattet ist. Und nicht nur das. ZOE ist nicht gerade „auf den Kopf gefallen“, beherrscht 1.500 Befehle und lernt dabei noch ständig hinzu. Keine schlechten Voraussetzungen.

Die Software von Protonet unterstützt außerdem gängige Standards wie Bluetooth, Wireless und Z-Wave. Auch für das Auge ist was dabei. ZOE wird in unterschiedlichen Designs und Texturen, unter anderem Holz- bzw. Metalloptik ausgeliefert.

Crowdfunding. Make it happen!

Wer die Crowdfunding-Kampagne unterstützt und investiert, kann mit satten Rabatten bis zu 50% auf das Produkt rechnen. Die Kampagne selbst läuft noch bis 15. April. Das Finanzierungsziel von 100.000 Dollar ist bereits weit überschritten, daher wird ZOE auf jeden Fall realisiert werden können.

Alle Informationen findet ihr hier: Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo
oder unter:  https://Protonet.info/de/


 

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Gewinnspiel

Ich verlose für euch in Kooperation mit Protonet zwei Kensigton-Locks und zwei schwarze Protonet-T-Shirts. Könnt ihr übrigens hier ansehen. Alles was ihr tun müsst ist folgende Frage zu beantworten:

Wie heißen die Protonet Private Cloud Server?

Schickt mir die Antwort bis Sonntag den 03. April, 18 Uhr an gabrealness@gmail.com. Das Los entscheidet, die Gewinner werden per Mail benachrichtigt. Viel Glück.

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2 Kommentare

  1. […] offen für Kooperationen, habe aber beide Seiten schon erlebt. Zuletzt gab es mit dem Hamburger Startup Protonet eine sehr gute […]

  2. […] Zusammenarbeiten mit Sony Music Entertainment, Wayfair.de u. a. Im März gibt´s dann eine schöne Koop mit dem Hamburger Startup Protonet, das ja mit dem eigenen Crowdfunding mal einen Weltrekord aufgestellt […]

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