Tweets aus meinem Leben. Best of 2015.

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Und zack ist das Jahr wieder vorbei. 2015, das Jahr in dem Marty McFly im 2. Teil der Back to Future-Reihe landete. 2015, das Jahr des Terrors und der Flucht, aber auch der Solidarität und der Hilfe. 

Für mich persönlich war es ein gutes, aber auch ein extrem anstrengendes Jahr. Zeit, einmal zurück zu blicken. Unsere zwei Töchter feierten ihren 2. und 6. Geburtstag und hielten uns ordentlich auf Trap, wodurch ich allerdings wieder ordentlich Futter für meine Daddymodus-Blogposts hatte. Im Frühjahr fragte mich das 0381-Magazin, ob ich mir vorstellen könnte, monatlich eine Daddymodus-Kolumne zu schreiben. Gesagt getan. Der erste Text erschien in der April-Ausgabe und beschäftigte sich mit dem Ablauf eines ganz normalen Samstag Morgens 😉

Ich hatte bereits in den Monaten zuvor einen Song darüber geschrieben, wie es für mich war, Daddy zu werden. Der Track „Dadlines“ erschien dann im September auf meiner EP.

Überhaupt ging musikalisch wieder einiges. Im Februar trat ich mit meinem Homie Tristan vor Curse auf. Außerdem durfte ich auf dem altehrwürdigen Neuen Markt in Rostock auftreten und performte mit meinem alten Compadre Ostmaul ein Medley in der Rostocker Stadthalle im Vorprogramm der Seawolves. Ich verbrachte 2015 so manchen Abend im Studio bei meinem Producer Enrico Wolf und brachte dann im September meine EP „Deadlines“ raus. Dazu gab es zwei Musik-Videos (inkl. JUICE.de-Premiere) und eine Videodoku.

Gebloggt wurde natürlich auch. Neben diesem Blog, der sich 2015 fast zum Daddyblog entwickelte, schrieb ich weiter für meinen Rap-Blog und meinen Warnemünde-Blog. Im März erschien außerdem das T3N-Magazin Nr. 39 mit einem weiteren Gastbeitrag von mir.

Jobmäßig entwickelte ich mit meinen Teammates das Thema „Digitale Kommunikation“ bei der SIV.AG weiter. Nebenbei bastelte ich mit Freunden weiter an unserer App (tba) und diskutierte im September auf einem Facebook-Panel der „Netzwerktagung 2015“ in Halle. War ´ne nette Runde.

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In den folgenden Tweets lässt sich mein 2015 ganz gut nachvollziehen. Es war schon manchmal zum Lachen. Manchmal aber auch zum Heulen 🙂 Der ganz normale Wahnsinn als zweifacher Daddy eben. Das Ganze liest sich rückwärts von heute bis zum 01.01.2015.

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