10 Anzeichen, an denen du erkennst, dass eigene Kinder nichts für dich sind.

Wer meinen Daddymodus-Blog kennt weiß, dass ich immer Kinder haben wollte. Viele meiner Freunde, die keine Kids haben, fragen sich allerdings, ob dieses Vatersein auch etwas für sie wäre. Dieser ganze Lifestyle, der sich ja doch hier und da etwas vom Alltag der „Kinderlosen“ unterscheidet. Hier sind 10 Anzeichen, an denen du erkennst, dass du besser kein Daddy werden solltest.

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1. Du brauchst deinen Schlaf.

Wenn du nach der Arbeit nach Hause kommst ist es für dich ein absoluter Pflichtmove, als erstes ins Bett zu springen und zu pennen. Schließlich war der Arbeitstag ja anstrengend, die Kollegen wieder mal nervig und der Chef glänzte wieder mal in seiner Paraderolle als Mr. Sonnenkönig.

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2. Du bist nicht wirklich ein Familienmensch.

Es ist Freitag und du erhältst per SMS die Einladung von deiner Mutter, am Sonntag zum gemütlichen Familienkaffee zu kommen. Deine Begeisterung hält sich in Grenzen. Ach und vielleicht kommt auch dein Bruder mit seinem Baby noch längs. Das darfst du dann auch mal halten. Wenn du willst. Ist aber nicht unbedingt dein Ding, denn dein neues Lacoste-Shirt soll doch bitte sauber bleiben. Da macht sich Babykotze einfach nicht so gut.

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3. Du verlässt gern spontan das Haus.

Flexibilität und Spontanität machen dein Leben erst so richtig zu dem was es ist. Wenn dein Kumpel dich fragt, ob ihr euch gleich das Spiel der Deutschen Nationalmannschaft zusammen ansehen wollt, denkst du nicht lange drüber nach, springst auf und kaufst Bier. Warum auch nicht? Du hast schließlich keine Verpflichtungen. Und genau das weißt du zu schätzen.

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4. Du bist ein absoluter Partylöwe.

Du liebst es einfach, feiern zu gehen – und zwar nicht nur am Wochenende. Hallo After Work-Party, tschüß Wochenroutine. Es gibt doch nichts Cooleres, als mit den Freunden um die Häuser zu ziehen und einfach mal all den Stress zu vergessen. Und wenn es dann am Ende mal ein paar Dinks zu viel waren? Who cares? Dann wird am nächsten Tag eben „ausgekatert“. Oder ein Konterbier getrunken. Je nach dem.

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5. Du liebst es, allein zu sein.

Einfach die Tür ins Schloss fallen lassen und gut. Am besten noch das Handy aus und einfach mal diese Ruhe geniessen. Home alone. Vielleicht was lesen. Oder einfach nur auf die Couch legen und so dahin dösen. Es geniessen, dass dir niemand auf den Sack geht.

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6. Du hasst Spielplätze.

Es ist ja nicht so, dass du Spielplätzen nie eine Chance gegeben hättest. Allerdings hast du dir schon das eine oder andere mal ´ne blutige Nase geholt. Selbst Daddys sehen Spielplätze bekanntlich als „Brennpunkt“. Denn da wird man als Mann nur komisch angeguckt von den anwesenden Muddis. Und dann dieses im Sand sitzen und mit Förmchen spielen. Dann doch lieber Pokémon Go auf deinem Smartphone.

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7. Babys sind für dich nicht mehr als halslose Krabbelmonster.

Tja was soll man sagen. Kinder sind schon irgendwie … nett. Wenn sie ruhig sind, schlafen oder sich selbst beschäftigen. Nur leider tun sie das viel zu selten. Da muss man dann auch mal durchgreifen. Grenzen aufzeigen und so. Stressig ist das allemal. Und andere können mit diesem Stress scheinbar auch gut umgehen. Schön für sie.

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8. Diese kleinen Wesen kommen immer nur auf verrückte Ideen.

Herbert Grönemeyer hat irgendwann mal gesungen: „Kinder an die Macht“. Was für eine wahnsinnige Vorstellung. Das wäre eine Welt voller Anarchie, denn auf irgendeinen Schwachsinn kommen die Gören immer. Sachen anmalen, zerreißen, runterschmeißen und Schlimmeres. Das ist nicht nur anstrengend, sondern auch gefährlich.

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9. Alles was du willst ist in Ruhe zocken.

Ist denn das zu viel verlangt? Du willst doch einfach nur dein neues Game spielen. Das müssen doch auch Kinder verstehen. Zur Not muss man da eben irgendwie improvisieren.

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10. Eigentlich sind Kinder für dich der Inbegriff des Chaos. 

Sagen wir es mal so. Du stehst nicht gerade auf unvorhergesehene Probleme. Im Gegenteil. Du liebst deine Ordnung. Wenn du von deiner Frau dazu verdonnert wirst, ihr zu Liebe Babysitter zu spielen bei den Kindern ihrer Freundin, dann machst du das. Aber nicht weil du es liebst. Sondern weil es von dir erwartet wird.

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Wie sieht`s bei euch aus? Liebt ihr euer Singleleben ohne Kinder? Oder habt ihr bereits Kinder und kennt den Unterschied? Schreibt mir eure Gedanken in die Kommentare.

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