Wonderland. Creatives vs. Commerce (Doku)

Angeblich sind 80% der Leute nicht glücklich in ihrem Job. Habe ich gelesen. Anstatt allerdings etwas anderes zu machen bleiben die meisten in ihrem Job, finden sich damit ab. Dabei ist es doch eigentlich so einfach. Man macht einfach das was man liebt, wird immer besser darin und verdient sein Geld damit. Schön wenn es so einfach wäre. Dabei geht es in der Realität um Kompromisse. Der Kunde ist König, da der Kunde zahlt.

Kreative, die für Marken arbeiten kennen den schmalen Grad zwischen Selbstverwirklichung und Kundenzufriedenstellung. Ist beides gleichzeitig möglich? Vielleicht, aber ist es nötig? Ich geniesse es zum Beispiel, kreativ im Job zu arbeiten, aber in der Freizeit Musik aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Texte zu schreiben, Tracks aufzunehmen und Songs live zu performen. Sich kompromisslos als Künstler auszuleben. Sein eigener Kunde zu sein.

Die neue Doku „Wonderland“ gibt in 15 sehenswerten Minuten Einblick in die „kreative Arbeitswelt“, in der Webdesigner, Musikproduzenten und Werber permanent auf der Jagd nach neuen Ideen sind. Im März drehten Terry Rayment und Hunter Richards von ESKIMO CREATIVE STUDIO (Miami) diese Doku, um zu zeigen welche Herausforderungen sich ergeben, wenn das Briefing des Kunden auf den eigenen künstlerischen Anspruch trifft.

https://vimeo.com/letsgoeskimo

http://letsgoeskimo.com

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ein Kommentar

  1. […] dass kreative Hobbys in einer anderen Liga spielen als kreative Auftragsarbeiten. Hatte ich auch schon mal was drüber geblogged. […]

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