Du bist was du liest. 2002 vs 2012.

Print ist tot. Oder doch nicht? So sehr manche Digitalisten auch den Untergang der gedruckten Medien herbei beschwören, so hartnäckig halten sich einige Zeitschriften und Magazine. Und so sehr ärgern sich die Herausgeber eben dieser Magazine über die eben genannten Hardcore-Online-Idioten. Auch wenn ich selbst kurze Artikel und Blogposts gerne auf dem Smartphone lese, zum Beispiel über Apps wie den Google Reader oder Fliplife, so geniesse ich es doch, gerade am Wochenende, in der Couch zu liegen und ein großformatiges Druckerzeugnis in den Händen zu halten. Dabei ist mir aufgefallen, dass es quasi kein Magazin gibt, dass ich schon vor 10 Jahren gelesen habe – und noch heute verschlinge, wenn es erscheint. Klar, man entwickelt sich weiter, interessiert sich für andere Dinge. 2002 war ich 22 Jahre alt, studierte vor mich hin und wollte eigentlich nur Musik machen. Und Basketball speieln 😉

Heute mache ich zwar immer noch gerne Sound, arbeite aber in einem Startup, habe Familie usw. However. Hier sind die meine Top 5-Mags 2002 und 2012. Interpretiert es einfach selber.

2002

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Und das lese ich heute in 2012:

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