New Work
Gabriel rath schreibt regelmäßig in büchern & magazinen


Triple Transformation: New Work, Digitalisierung und Nachhaltigkeit
2024, Erich-Schmidt-Verlag
Herausgegeben von Dr. Ole Wintermann & Cornelia Daheim.
Mit Beiträgen von u. a. Dr. Simon Berkler, Thomas Dugaro, Alexander Kluge, Sabine Kluge, Maike Küper, Ella Lagé, Hans Rusinek, Harald Schirmer und Gabriel Rath

Vielfalt in der öffentlichen Verwaltung
2023, Springer Gabler
Co-Autor: Gabriel Rath
Kapitel: Diversity und New Work
Die Arbeitswelt ist im Wandel. Spätestens seit dem Erscheinen der reichweitenstarken Apothekenrundschau am 15. November 2020, die das Thema auf der Titelseite prominent platzierte, ist New Work in der öffentlichen Diskussion der Gesellschaft angekommen. Und auch wenn vielen Organisationen, die sich mittlerweile intensiv damit beschäftigen, wie die Zukunft der Arbeit aussehen könnte, gar nicht immer klar ist, woher der Begriff „New Work“ stammt – die Dringlichkeit, sich damit zu beschäftigen, ist offenkundig.
Treiber wie die Digitalisierung, die Globalisierung und auch der Fachkräftemangel, der sich bereits vor vielen Jahren ankündigte, erzwingen heute ein Umdenken. Dazu kommt auch der gesellschaftliche Wandel, der sich in der Transformation der Arbeitswelt widerspiegelt. Es geht allerdings nicht nur darum, anders zu arbeiten, sondern gleichzeitig das weiterzuführen, was sich positiv etabliert hat.
Die digitale Transformation der Arbeitswelt, die seit dem Frühjahr 2020 in jede Kommune des Landes vordrang, entpuppte sich nach und nach als kulturelle Transformation, die wiederum auf einer gelebten Diversität fußt. Im Mittelpunkt steht die Frage, die für den Erfolg ausschlaggebend ist: Wie wollen wir künftig zusammenarbeiten? Und davon ausgehend: Wie können wir Diversität als Konzept implementieren, um nachhaltiger und so auch erfolgreicher zu agieren?

Die Zukunft der Arbeit
New Work mit Flexibilität und Rechtssicherheit gestalten
Springer Gabler 2023
Co-Autor, Kapitel: New Work und Familie – Wie Unternehmen in der neuen Arbeitswelt von einer neuen Familienfreundlichkeit profitieren
Über Jahrzehnte war das Verhältnis zwischen der Arbeit auf der einen und der Familie auf der anderen Seite klar geregelt. Das Leben drehte sich um die Arbeit, ordnete sich unter und arrangierte sich mit dieser Hierarchie. Unternehmen schmückten sich zwar immer gern mit einer angeblichen Familienfreundlichkeit, doch erst die massive Transformation der Arbeitswelt, getrieben von der Digitalisierung und der Corona Krise, ermöglichte eine neue Balance.
Heute stehen wir am Anfang einer neuen Epoche, in der die Unternehmen erfolgreich sein werden, die es schaffen, ihre Kundinnen zu begeistern, weil sie zuvor ihre Mitarbeitenden mit einer neuen Familienfreundlichkeit begeistern konnten. Diese als Element von New Work zu interpretieren und authentisch in der eigenen Kultur zu verankern, wird zukünftig Bestandteil des Kulturwandels sein, den Unternehmen angehen müssen, um im Sturm des Fachkräftemangels nicht unterzugehen.
