50 New Work Hacks: Dieses Buch von Anna und Nils Schnell sollte man kennen

Nicht lang schnacken, einfach machen. Das dachten sich auch Anna und Nils Schnell, die seit einigen Jahren als New Work-Trainer aktiv sind und vor Kurzem ein wunderbares Buch mit 50 praktischen New Work Hacks veröffentlichten. Um es schreiben zu können mussten die beiden allerdings noch eben fix die Welt bereisen und erforschen wie New Work da draußen eigentlich gelebt wird. Das Buch ist tatsächlich lohnenswert – und ihr könnt es am Ende des Blogposts gewinnen.

Anna und Nils müssen es wissen, das neue Arbeiten ist keine Illusion, ganz besonders nicht im Ausland. In 26 Ländern auf insgesamt 3 Kontinenten waren die beiden unterwegs, um zu lernen wie anderorts gearbeitet wird und machten dabei überraschende Entdeckungen.

Auf ihrer sogenannten #modernworktour unterstützen sie 1 Jahr lang New Work Initiativen für sinnstiftendes Arbeiten mit insgesamt 85 Sessions und schrieben dabei ihr Buch über Methoden und Tricks des neuen Arbeitens.

Mir haben die beiden feundlicherweise ein Exemplar geschickt, das ich in den letzten Wochen gelesen habe. Auf den ersten Seiten wird – und das ist gerade für Einsteiger ziemlich praktisch – noch einmal kurz und knackig erklärt, was New Work eigentlich ist – und was es vor allem nicht ist. Im Hauptteil geht es dann ans Eingemachte. Hier werden alle relevanten Hacks vorgestellt, die man kennen muss.

Mit 50 Formaten, Methoden und Herangehensweisen aus innovativen Unternehmen und New-Work-Kontexten – stellen die Autoren ein Rüstzeug zur Verfügung, das sofort kleine und große Veränderungen in jedem Unternehmen bewirken kann. Mit treffenden Beispielen erläutern sie ihre Ideen auf lebendige Weise und geben Tipps, wie die Einführung am besten gelingen kann. Damit regen sie an, die eigenen Arbeitsweisen zu hinterfragen und durch neue Impulse, innovative und Spaß bringende Formate auszuprobieren.

Dieses Buch ist für alle geeignet, die neugierig sind, herauszufinden, wie man mit simplen Hacks die Zukunft der Arbeit aktiv im Hier und Jetzt verbessern kann sowie für Geschäftsführer, Personalabteilungen und motivierte Mitarbeiter, die etwas verändern wollen.

Ich habe die Anna und Nils einmal zu dem Buch interviewt:

1. Stellt euch einmal kurz vor. Wer seid ihr und was ist euer Job?

Wir sind Nils und Anna Schnell von MOWOMIND. Als Coach, Trainer und Berater ermöglichen wir es Menschen, sinnstiftend zu arbeiten und Unternehmen bei der internen Wissensvernetzung zu unterstützen. Dabei unterteilt sich unsere Arbeit in unseren Dreisatz „inspire – implement – improve“: Wir wollen in Vorträgen und Impulsen Menschen inspirieren, mit Trainings und Workshops modernes Arbeiten in Unternehmen implementieren und durch Coaching und Beratung bereits Bestehendes in der Arbeitswelt verbessern.

2. Wie kamt ihr dazu, dieses Buch zu schreiben?

Nach vielen Jahren in innovativen Kontexten der Wirtschaft wollten wir unser Wissen einmal gebündelt weitergeben – hierfür fanden wir die Form des Buches am geeignetsten. Damit kann das Thema New Work auch Menschen erreichen, die auf direktem Wege vielleicht nicht erreicht werden würden. Das Buch soll einen Einblick in New Work geben und ist teilweise mit unseren Erfahrungen der #modernworktour gespickt, so dass man auch in internationale Kontexte von modernem Arbeiten Hineinschnuppern kann.

Work Smart: Mowomind in Aktion

3. New Work ist das Buzzword der Stunde. Wie würdet ihr es in einem Satz definieren?

New Work als freiheits-philosophischer Denkansatz fokussiert sich darauf, sinnstiftende Arbeit zu unterstützen, zu ermöglichen und zu fokussieren.

4. Welche Hacks liegen euch besonders am Herzen und warum?

Natürlich sind uns alle Hacks wichtig und gehören gemeinsam betrachtet in das Buch über New Work. Ein paar Lieblingshacks hat man wahrscheinlich dennoch: Bei uns sind das unter anderem die „Week of Learning“, ein unternehmensweites Lern- und Wissensvernetzungsformat über eine Woche, der „Golden Circle“ von Simon Sinek mit dem Fokus auf das „Why“, also das „Warum“, hinter den Dingen und die „Start-Stop-Continue“ Methode, welche ganz einfach im Team genutzt werden kann, sich jedoch auch hervorragend für größere Kontexte eignet und schnell den Status Quo verstehbar und bearbeitbar macht.

Auf Tour in China: New Work Worldwide

5. Wo kann man euch folgen und was steht als nächstes bei euch an?

Als nächstes steht bei uns die #modernworktour_africa an: 4 Monate in ca. 10 Ländern in West-/Ost- und Südafrika. Wir sind total gespannt, welche Arbeitsformen wir dort finden und wir modernes Arbeiten dort gelebt wird. Auch arbeiten wir für große deutsche Unternehmen in den Ländern, wenn Bedarf ist. Wir haben unser Video Equiptment aufgerüstet und werden jetzt noch mehr Inspirationen festhalten können. Mitverfolgen kann man alles über unsere Webseite www.mowomind.com, ansonsten auf Twitter und Instagram unter Mowomind. Fragen können gerne immer dirket an uns gerichtet werden. Wir freuen uns auf einen Austausch!


In folgendem Video stellen Anna und Nils ihr Buch noch einmal kurz und knackig vor:


Folgt den beiden auf jeden Fall bei Twitter @Schnellus & @StaniaAnna und checkt auch mal die Folge mit den beiden im Podcast „On The Way To New Work“ ab:

Gewinnspiel

Ihr seid neugierig geworden und wollte das Buch lesen? Dann bestellt es euch am besten hier und unterstützt die beiden. Außerdem könnt ihr bei diesem Gewinnspiel teilnehmen und ein Exemplar gewinnen. Und so geht´s: Schreibt bis Dienstag, den 26.11.2019, 18:00 Uhr, einen Kommentar hier unter diesen Artikel, in dem ihr folgende Frage beantwortet:

Welchen New Work Hack könnt ihr aus eurer Erfahrung empfehlen und in einem Satz: Wie funktioniert er?

Aus allen Kommentaren wird dann ein Gewinner ausgelost und per Mail benachrichtigt, daher bitte E-Mail-Adresse angeben. Los geht´s!

Gabriel Rath

Ich bin Gabriel, Rostocker Jung`, verheirateter Vater von 3 kleinen Töchtern und kreativer Kopf mit einer Vorliebe für Digitale Kommunikation und Social Collaboration. Ich bin außerdem Rapper, Teil der 12min.me-Crew und mache den Webcast "New Work Chat". Hier im Blog schreibe ich über mein Leben zwischen Kinderzimmer und Digital Workplace.

31 Antworten auf „50 New Work Hacks: Dieses Buch von Anna und Nils Schnell sollte man kennen

  1. Manchmal ist es klüger, nachher um Entschuldigung zu bitten, statt vorher um Erlaubnis.
    Zitat: Willy Meurer
    In diesem Sinne einfach mal machen und aushalten! #Mutanfall

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  2. Weil meist zuviel – und zulange – diskutiert wird, hab ich eine Karte, auf der in roter Schrift „Detailalarm“ steht … hilft super, wieder zu fokussieren … beim 2. oder 3. Mal reicht es meist schon, dass ich zur Karte greife 😉
    Ansosten mein Lieblings-Hashtag #einfach-machen

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  3. Mindestens 1 mal im Monat raus aus der gewohnten Umgebung (Büro oder HomeOffice) und von woanders arbeiten.
    Ich suche mir dafür immer wieder neue Co-Working Spaces. Das hält flexibel, inspiriert und schafft tolle neue Kontakte.

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  4. Mein Workhack: Lobkärtchen – um einfach mal anlassbezogen positives Feedback zu geben. Die Reaktion meiner Kolleg*innen: Definitiv langlebiger, als nur mal einen Kuchen mitzubringen – und auch noch besser für die Taille.
    Im Ernst: Loben scheint laut Führungsratgeber out. Ich erlebe das Gegenteil. Das dezente Lob, schriftlich formuliert mit Bezug zu einem konkreten Beispiel und nicht inflationär verwendet, wird meiner Erfahrung nach gern angenommen.

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  5. Das Durchführen von barcamps bringt die Menschen im Unternehmen zusammen. Es wird gemeinsam auf Augenhöhe diskutiert und man kann sich die Themen aussuchen, die einen interessieren. Zusätzlich wird die Vernetzung im Unternehmen und/oder außerhalb des Unternehmens gefördert.

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  6. Für mich einer der wichtigsten Hacks: Retrospektiven. – Also in regelmäßigen Abstanden mit dem Team die Arbeitsweise reflektieren und kontinuierlich dazu lernen (anders als bei Lessons Learned, die man i.d.R. nur einmalig zum Projektende nutzt, um Gelerntes zu dokumentieren).

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  7. Moin moin zusammen,

    drei vielleicht sehr banal klingende Hacks die mich durch ihre alltagstauglichkeit und tragweite sehr gut unterstützen:

    #01 proaktiv eigenes Wissen teilen und andere Fachleute bezüglich ihrem Know How miteinander in Kontakt bringen (angelehnt u.a. auch an Working Out Loud & deren Prinzipien Generosity & Relationships). Ich bin der festen Überzeugung, dass „irgendwann & irgendwann“ das bestehende System zum guten ein wenig verändert

    #02 ganz bewusst Zeiten planen (im Job & im privatem) in denen ich nicht (!) erreichbar bin (Handy &Festnetz aus, Mails & andere SocialMediean „abgedreht“) um fokussiert an einem für mich wichtigem & relvantem Thema arbeiten kann. So kann ich mich in dieser Zeit auf das wriklich wesentliche fokussieren, werde nicht (zusätzlich) abgelenkt und komme immer mal wieder in eine Art Flow (was mir udn auch meiner Umwelt zu gute kommt).

    #03 wenn ich den eigenen (beruflichen) purpose (im berufskontext) herausgearbeitet habe (und dann daraus drei top strategische prios/ziele etc. abgeleitet habe) diese dann mal neben meinen kalender der nächsten vier wochen legen und jeden einzelnen termin checken, ob er auf eines der drei vorher ermittelten ziele einzahlt. diese übung ist a) eine art realitätscheck (wieviel zeit verwende ich für die wirklich wichtigen dinge vs. und wieviel dachte ich eigentlich dass ich darauf verwende) und ermöglicht b) ein leichtes und gezieltes umplanen (z.b. mit der fragestellung: wieviel % meiner zeit soll/will ich für meine top 3 ziele verwenden).

    in diesem sinn,

    beste grüße
    ralph

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  8. Gar nicht soo new work, aber immer wieder enorm hilfreich: immer mal wieder mit Kolleg*innen aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen und Hierarchiebenen offen „herumspinnen“, was man wie verbessern könnte. Das beste davon dann rauskristallisieren, etwas ausarbeiten und möglichst auch konkret ausprobieren. Dann überzeugt das durchaus auch im normalen Führungskräfteentscheidungsprozeß.

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  9. Eine bestimmte Zeit pro Woche oder im Monat steht zur freien Verfügung für eigene Projekte bereit, zum Beispiel – wie bei Google – ein Wochentag (daher auch der alternative Name “20% Time”). Das kann für eine Abteilung oder das ganze Unternehmen gelten.

    Einzige Bedingung: Das Projekt muss mit dem Geschäft des Unternehmens zu tun haben, und jeder stellt regelmäßig kurz vor, was er/sie in seiner Slack Time gemacht hat.

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  10. In Besprechungen wird für jeden Agendapunkt festgelegt, wie viel Redezeit pro Person vorgesehen ist. Insbesondere für wiederkehrende Besprechungen ist das hilfreich, weil die Teilnehmer lernen, ihre Beiträge vorzubereiten.Bei Zeitvorgaben von ein oder zwei Minuten kann man nicht beim Reden anfangen zu denken.

    Zudem führt Timeboxing zu mehr Gleichberechtigung – jeder erhält die gleiche Redezeit. Timeboxing führt nach und nach zu effizienten, pünktlichen Besprechungen mit klaren Ergebnissen. Abgesehen von Meetings können Sie den Alleskönner Timeboxing aber auch in anderen Gebieten anwenden. Beispielsweise können einzelne oder die Aufgaben einer Gruppe mit vorher festgelegten Zeitlimits versehen werden. Das führt zu mehr Fokus und somit zu schnelleren Ergebnisse

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  11. Die konkrete und gewollte Kündigung, oder das sich freuen, wenn einem gekündigt wird. Nur wenn du das System verlässt, kannst du frei das System in einer explorativen Art und Weise beobachten, analysieren, Tests durchführen und über das System urteilen und die Frage beantworten was du wirklich wirklich machen willst.
    Es gibt sehr wenige Länder auf dieser Welt, in der dieses New Work Hack so gut gelingen kann wie in Deutschland, ALG I sei Dank.

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  12. mein work hack – Bewegung einbauen! das entspannt mich und da ich bei meiner Arbeit sehr viel sitze, habe ich nun beschlossen, ein paar Schritte weiter in der Mittagpause zu laufen als nur in ein Cafe gegenüber. Versteht zwar ausser mir keiner, aber ich finds klasse!

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  13. Mein New Work Hack: Working Out Loud Circle nutzen und 12 Wochen lang durchlaufen. Man lernt nicht nur, in einer kollaborativen Gruppe seine Ziele schnelle und mit mehr Qualität zu erreichen, sondern auch Digitales Netzwerk auf neuem Level

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  14. Finde es prima eine Zusammenstellung zu haben, mein aktuell bester Hack:
    Geh raus aus deiner Workbase und setzt dich in ein Cowork Bereich.
    Nicht nur das ein Neues Umfeld die Kreativität beflügelt, auch die Mit Worker können einen inspirieren Vom vernetzen einmal ganz abgesehen

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  15. meine Lieblings-Workhacks sind #nopowerpoint (fördert enorm kurze und gute Dialoge) und #noagenda (fördert Selbstverantwortung der Workshop-Teilnehmer, weil sie die Agenda selbst aufstellen). danke, dass ich durch die Lust am Buch darüber nachdenken durfte 🤗

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  16. Ich habe mehrere „Hacks“ oder nennen wir es einfach: „Dinge mal anders machen!“
    1# Alle Besprechungstische und Boards und sonstiges Gedöns aus dem Besprechungsraum raus räumen. Stattdessen Meetings im Stehen abhalten oder Sitzhocker anschaffen. So kann man mit wenig Aufwand bzw. Reduktion schon vieles bewirken. Z.B. dass Meetings effizienter und fokussierter abgehalten werden.
    2# Das Walk & Talk Meeting oder Gehspräch. Besprechungen im Gehen haben eine ganz andere Tiefe und einen spannenden Verlauf. Nebenbei bekommt man frischen Sauerstoff ins Gehirn und bewegt die müden Bürobeine.
    3# Der Check-In (z.B. aus dem Buch future fit Company von Jens Springmann und Co.) hilft um Vertrauen im Team aufzubauen, runter zu kommen und sich auf das bevorstehende Thema einzustimmen.
    Würde mich freuen noch mehr Hacks zu erfahren im Buch.

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  17. Der wohl wichtigste Hack ist der Freiraum, den ich meinem Team lasse, seine Probleme selbst zu lösen und seine Workflows selbst zu entwickeln. Dafür braucht es zwar Rahmenbedingungen und ein so klares Ziel wie möglich, den Weg hin zu diesem Ziel aber lasse ich oft offen. Mein Job besteht dann vor allem darin, alle Kolleg*innen zu ermutigen und mit dem nötigen Rüstzeug auszustatten, diesen Weg mitzugehen, sich auch mal zu verlaufen oder an einer Kreuzung in Ruhe inne zu halten. Nicht immer schneller als starre Vorgaben, aber am Ende ein Hack, der effektiver ist, das Team zusammenschweißt und für mehr Zufriedenheit sorgt.

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  18. Aus Push wird Pull: Ich vergebe die Projektaufträge nicht mehr an meine Mitarbeiter*innen, sondern sie „ziehen“ sie sich. Wir gehen den potenziellen Auftraggeber*innen eine kurzen Frageliste und lassen sie bei Bedarf vortanzen. Anschließend stimmt das Team ab, ob wir und wer es macht. Ich habe Vetorecht, von dem ich aber bisher nicht Gebrauch machen musste.
    Vorteile: Team wird total sichtbarer, erlebt miteinander, was alles zu bedenken ist, und wir spüren, wo uns welche Erfahrung vielleicht noch fehlt.
    Hack für mich als Vorgesetzter: Ich muss es nicht mehr entscheiden und nicht mehr erklären.

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  19. Menschen begleiten und „wirklich“ als Menschen mit ihnen sprechen: Mit verschiedenen Coaching-Methoden die Werte, Motivatoren und Wünsche von ihnen herausarbeiten und schauen, wie dies im Unternehmen / Team honoriert werden kann. Dies in 1:1s regelmäßig zu begleiten und zu besprechen, bringt Führung ein ganzes Stück näher auf Augenhöhe.

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  20. So eine coole Sammlung! Hier ein paar meiner Favoriten und eines Geheimtipps:
    > Widerstandsmessung statt klassischer Abstimmung
    > Netiquette klären fürs vermeintliche „always-on“, wird so oft vergessen
    > unkreative repetitive Dinge automatisieren und aufs Kreative stürzen (was man wirklich, wirklich will, ne?) und auch mal Leerlauf zulassen
    >> silent meetings – kenne nur Begeisterte

    Danke fürs Anregen, Gabriel!

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  21. #Kompetenz- Intro
    Damit ein Team wirklich gut performen kann muss die gesamte Bandbreite der Kompetenzen bekannt sein um durch Kombination neu aufkommende komplexe Fragestellungen gemeinsam gut zu beantworten. Häufig kennen wir aber nicht alle Kompetenzen unserer Kollegen (vielleicht schlummert etwas im Privaten oder aus dem alten Job etc.). Schön finde ich daher ein „Kompetenz-Intro“ zum nächsten Teamworkshop –> „Etwas was ich kann und was ihr noch nicht von mir wusstet“ Häufig findet sich so ein Experte mit neuem Blickwinkel für die ein oder andere neue Aufgabe

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  22. Ganz lieben Dank für eure wunderbaren Kommentare, mit spannenden Work Hacks. Ihr alle hättet einen Gewinn verdient, aber es kann leider nur einen geben. Das Buch gewonnen hat Thomas Dugaro. Viel Spaß!

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